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Ratgeber Lungenfibrose

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06. November 2019
Asthma kann mit verschiedenen Begleiterscheinungen wie z. B. Sodbrennen oder Allergien einhergehen. Durch das Kortison kann es außerdem zu Mundsoor kommen.
  
29. Oktober 2019
Die Bestandteile einer Rehabilitation bei COPD sind unter anderem Schulungen, Sport- und Physiotherapie sowie Ernährungsberatung.
  
23. Oktober 2019
Eine bronchiale Thermoplastie kommt nur für Patienten infrage, bei denen eine sehr schwere Form von Asthma vorliegt.
  
17. Oktober 2019
Bei Patienten mit chronischem Sauerstoffmangel kann eine Langzeit-Sauerstofftherapie infrage kommen.
  
Lungenfribose Therapie

Da das einmal betroffene Lungengewebe sich nicht mehr regenerieren kann, besteht die Therapie einer Lungenfibrose darin, das weitere Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern. In den meisten Fällen erfolgt die Behandlung mit Medikamenten, z. B. Kortisonpräparaten oder Immunsuppressiva. Darüber hinaus können Bronchodilatatoren für eine Entspannung der Muskeln in den Bronchien sorgen und so die Atemwege entlasten. Liegt die Ursache für die Erkrankung in einer Schadstoffbelastung, sollten die entsprechenden Schadstoffe umgehend gemieden werden. Auf körperliches Training sollte trotz der Atemprobleme nicht verzichtet werden, da es das Wohlbefinden der Betroffenen steigern kann. Hilfreich kann bei Atemnot eine Behandlung mit Sauerstoff sein.

Im Glossar werden wichtige Begriffe zum Thema Lungenfibrose erläutert. Unter anderem werden verschiedene Symptome der Erkrankung, wie Trommelschlegelfinger, Uhrglasnägel oder die Zyanose beschrieben. Immunsupressiva und Kortison werden in der Regel bei der medikamentösen Behandlung verabreicht. Chronische Entzündungen, die zu einer Lungenfibrose führen können, sind z. B. Sarkoidose oder eine Axogen Allergische Alveolitis. Bevor der Arzt bei der Diagnose weitere Untersuchungen vornimmt, führt er mit dem Patienten ein ausführliches Gespräch. Bei diesem Gespräch handelt es sich um die sogenannte Anamnese.

Bei einer Lungenfibrose nimmt die Dehnbarkeit der Lunge infolge einer Entzündung ab und es kommt zu einem verminderten Sauerstoffgehalt im Blut. Für die Betroffenen äußert sich dies in der Regel durch Atemprobleme, vor allem bei körperlicher Anstrengung. Weitere Symptome können z. B. Husten, Schmerzen in den Gelenken oder Müdigkeit sein. Da es nicht möglich ist, dass sich das betroffene Lungengewebe regeneriert, besteht das Ziel der Behandlung einer Lungenfibrose darin, ein Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern. Man unterscheidet zwischen der chronischen und der idiopathischen Lungenfibrose, bei der die Ursache für die Erkrankung nicht bekannt ist.